Dienstag, 18. August 2015

hay que conocer mas del mundo

Hallo ihr Lieben, 
wie versprochen beginnt mein Blogpost am Samstag dem 8. August, dem Abreisetag meiner Freundin und dem Beginn meiner Backpacking Reise nach Costa Rica.

über den Wolken, nur noch 3 Stunden bis Costa Rica

ein bisschen mulmig ist mir schon, aber lächeln kann ich trotzdem noch :)
Am Samstag kam ich gegen Nachmittag in Costa Rica an und wurde als allererstes am Flughafen von Regen überrascht. Damit hatte ich nicht gerechnet, da es in Cuernavaca eigentlich nur nachts regnet. 
Nichts desto trotz ging ich in den Regen hinaus und zum Bus in die Innenstadt San Josés. 
Auf dem Weg dorthin lernte ich auch gleich einen anderen netten Backpacker kennen, mit dem ich zusammen zunächst ein bisschen die Stadt erkundete und dann zu seinem gebuchten airbnb Apartment fuhr um ebenfalls dort zu übernachten. Auch die Besitzerin des Apartments war sehr freundlich, und bat mir auf Grund Platzmangels an, das Zimmer mit ihrer Tochter zu teilen. Dort verbrachte ich zwei Nächte und lernte auch noch eine nette deutsche Mutter kennen, die zusammen mit ihrer 8-jährigen Tochter ebenfalls auf Backpacking Reise war. 
Sie gab mir viele hilfreiche Tipps und Buspläne(die ich dringend benötigte!!)

San José Fußgängerzone

Am nächsten Tag entschied ich mich zum Volkan Poas zufahren und diesen zu besichtigen, was definitiv eine sehr gute Entscheidung war. Bereits auf dem Weg dorthin lernte ich einen netten Spanier und zwei deutsche Mädchen kennen, 


erster Blick auf den Krater

Rundgang auf dem Vulkan


Vulkansee





beim zweiten Mal sah man den Krater viel besser, eindrucksvoll wie die Schwefeldämpfe aufsteigen und wie türkis der Kratersee ist

meine neuen Freundinnen und ich
was man so alles aus einem Autoreifen machen kann

Costa Ricas wunderschöne Landschaft (aus dem Bus fotografiert)


ein Marktplatz in Alajuela, in der Nähe von San José

Am nächsten Tag ging es für mich mit einem Shuttle weiter nach Bocas del Toro (eine Inselgruppe in der Karibik in Panama). Auf dem Weg sah ich viel Natur, einige typische Häuser und sogar Meer und Strand! Außerdem lernte ich eine sehr nette Engländerin kennen, die ebenfalls alleine unterwegs war und in Bocas del Toro ihre Verwandten besuchen wollte.

die erste Sicht aufs Meer!

Unsere Mittagspause machten wir in einem kleinen Hotel am Meer, von dort aus ging es mit einem anderen Shuttle weiter in Richtung Grenze

wir hatten einen kleinen Besucher beim Mittagessen


An der Grenze angekommen mussten wir zuerst aus Costa Rica ausreisen (das heißt Formulare ausfüllen und Geld bezahlen) und das gleiche nochmal auf der anderen Seite um in Panama einzureisen.

Hier bin ich gerade zu Fuß zwischen den zwei Ländern
Hinter der Grenze wurden wir wieder von einem Shuttle abgeholt und zu einem Bootssteg gefahren, von wo aus wir mit einem kleinen Boot weiter nach Bocas del Toro fuhren. Während der ganzen Reise hatten wir übrigens angenehme 30 Grad und eine Schwüle die man sich in Deutschland schwer vorstellen kann.







Hier sieht man schon die ersten Häuser von Bocas del Toro

und das ist die Anlegestelle
Angekommen in Bocas del Toro verabschiedete ich mich von meiner neuen Freundin und machte mich auf dem Weg zu dem Hostel, in dem ich meine deutschen Freunde später treffen sollte.
Nachdem ich mein Zimmer bezogen hatte, geduscht hatte, warte ich auf meine Freunde. Gemeinsam kochten wir ein Abendessen und spielten bis in die Nacht hinein Karten mit einem "panamenio".


Hauptstraße von Bocas


mein Hostel von außen, es hieß Heike's Hostel was für eine Ironie :D
 Am nächsten Tag ging ein Teil unserer deutschen Gruppe tauchen, und meine Freundin und ich fuhren zu einem schönen Strand auf einer der Bocas Inseln um dort den Tag zu verbringen, ein bisschen zu faulenzen und um im herrlichen karibischen Meer zu baden!
Den Nachmittag rundeten wir dann noch mit einem Cocktail ab, bevor unser Wassertaxi uns wieder abholte.




Ich, voller Vorfreude auf das Meer!





Lecker pina colada, mit frischer Ananaa




Am Abend tranken wir zuerst ein paar Bier zusammen, gingen dann in eine Bar und schließlich in einen Club/Bar der direkt am Meer lag (für diejenigen die nachts gerne schwimmen gehen).
In der ersten Bar hatte ich sogar einen Papagei auf dem Arm! Sehr cool.


wie schön das Wasser funkelt, da würde man am liebsten reinspringen

Immerhin unsere Füße durften eine Weile ins Kühle, herrlich!
Hier mache ich jetzt einfach mal einen Cut, weil der Post jetzt schon endlos lange ist und damit ihr nicht eine Stunde warten müsst bis er geladen hat, erzähle ich im nächsten Post die zweite Hälfte meiner Reise, von Costa Rica, einem Jaguar Rescue Centre und 10 cm großen Heuschrecken.

1 Kommentar:

  1. Was für ein Abenteuer! Es freut mich, dass alles so gut geklappt hat. Tolle Bilder!!
    Liebe Grüße Papa

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