Sonntag, 27. September 2015

Que bonito es Oaxaca!

Hallo ihr Lieben, 
von Tuxtla aus fuhren wir mit dem Nachtbus weiter nach Oaxaca und kamen dort ziemlich müde und unausgeruht am nächsten Tag an. Freundlicherweise wurden wir von unserem Host direkt am Busbahnhof abgeholt und konnten uns in seinem Apartment etwas ausruhen. Da es an unserem ersten Tag in Oaxaca leider in Strömen regnete, verbrachten wir ihn lieber in vier Wänden, geschützt vor den Wassermengen. Das war perfekt für meine Freundin, die ohnehin noch Souvenirs in vorm von Schuhen und Kleidern suchte.
Abends (als es wieder trocken war) fuhren wir dann schließlich doch noch ins Zentrum um zu Abend zu essen und ein bisschen die nächtliche Altstadt kennen zu lernen.


Abendessen mit Mezcal


Am nächsten Tag zogen wir dann los um uns das Stadtzentrum bei Tageslicht anzuschauen, auf dem Markt essen zu gehen und einen leckeren Kaffee (aus Oaxaca) zu trinken.




Mezcallikör, das man auf dem Markt probieren kann

Eingang des "mercado de artesanias"


dann trinken wir mal einen Kaffee und gaffen die Passanten an (oder umgekehrt)
Abends war die Unabhängigkeitsfeier und wir trafen uns mit anderen Backpackern um auf dem Zocalo den traditionellen "grito de la independencia" zu hören. (Leider regnete es erneut)

Am Folgetag erholten wir uns erst einmal von der Party und entschieden uns dann noch einen Tag zu bleiben, bevor wir uns auf den Weg nach Puerto Escondido machten.

Sonntag, 13. September 2015

La naturaleza de Chiapas

Aussicht Hotelzimmer
Am Dienstag morgen kamen wir mit dem Nachtbus ziemlich müde und unentspannt in Palenque an und suchen uns erstmal ein Hostel /hotel um uns auszuruhen,  zu duschen und zu frühstücken.  Danach entschieden wir uns die Pyramiden von Palenque zu besichtigen,  die trotz Schwüle und Anstrengung wahnsinnig toll waren und mich sehr beeindruckt haben.









Abends gingen wir dann essen und bekamen noch 6 Bier ausgegeben,  obwohl wir eigentlich nur schlafen wollten.

Wir vor dem Essen
Enchiladas en salsa roja
Unsere 6 Bier :D

Am nächsten Tag frühstückten wir wieder gemütlich (mit sehr gutem regionalem Café)  und machten dann eine Tagestour zu zwei Wasserfällen und fuhren schließlich bis nach San Cristóbal de las casas weiter.

Frühstück
Misol ha
Höhle mit unterirdischem Wasserfall (misol ha)
Agua azul
Agua azul von unten fotografiert
Fahrt nach San Cristóbal de las casas

Am ersten Tag in San Cristóbal de las casas machten wir zuerst eine Tour durch die Stadt und den mercado de artesanías und entschieden uns Mittags zu kochen.  Die richtige Entscheidung!  Es begann plötzlich in Strömen zu regnen und wir wurden komplett nass,  als wir das zweite mal unser Hostel verließen. 
Daher entschieden wir uns abends lieber im Hostel zu bleiben und mit dem anderen Backpackern ein Bier zu trinken.




Für den nächsten Tag buchten wir eine Reit Tour zu einem kleinen Dorf,  in dem größtenteils Ureinwohner wohnen,  die teilweise eine andere Sprache sprechen und auch eine andere Religion ausüben.
Dort betraten wir eine wunderschöne koloniale Kirche,  die umfunktioniert wurde und in der uns ein sonderbaren Bild erwartete.  Auf dem Boden lag Stroh und die Menschen knieten vor treiben von Kerzen und beteten in einer Sprache die wir nicht verstanden.






besagte mysteriöse Kirche (von außen sieht sie ganz normal aus)

Zurück in San Cristóbal de las casas gingen wir erstmal Tamales essen und verbrachten dann den Rest des Tages im Hostel.
Abends gingen wir noch einmal getrennt in die Stadt,  ich schaute mir die Fußgängerzone an und Daniela ging ins Nagelstudio.

Tamales
Zócalo




Regionaler Kakao

Mi fin de semana en Mérida

Hallo ihr Lieben,
Wie versprochen kommt nun der zweite Teil meines blogposts.
Wie ihr vielleicht gemerkt habt, haben ein paar Bilder in meinem ersten Post gefehlt. Das liegt daran, dass ich gerade leider nur mit meinem Handy Posten kann, aber ich werde die blogposts wenn möglich noch vervollständigen.

Dieses Wochenende begann, wie schon erwähnt, damit, dass wir von Valladolid hnach Merida weiterfuhren . Um Geld zu sparen entschieden wir uns mit einem zweite Klasse Bus zu fahren und brauchten 4 quälend lange Stunden um nach merida zu kommen. Dort nahmen wir ein Taxi und fuhren zu unserem Couchsurfhost. Zunächst wurden wir von einem seiner Freunde empfangen, konnten duschen und als unser Gastgeber auch zurück war, gingen wir alle zusammen essen.



Am nächsten Tag fuhren wir zu einem nahegelegenen Strand Haus und verbrachten dort den Nachmittag und eine karibische Nacht. Zwei Highlights waren die wunderschönen sonnenauf- und Sonnenuntergänge.












Am nächsten Tag fuhren wir in einem Strand Ort (progreso) und danach in die Innenstadt von merida.









Am letzten Tag in merida fuhren wir zu zweit in die Innenstadt und gönnen zuerst auf den Markt und bummelten durch die Stadt.
Abends bekochten wir noch unsere tollen Hosts und fuhren dann mit dem Nachtbus nach Palenque.