Donnerstag, 11. Juni 2015

Vamos a la playa

Hallo ihr Lieben!
Jetzt habe ich schon Woche 9 erfolgreich überstanden.
Nach einer ruhigen Woche mit Salsa und Kickboxing erwartete mich ein aufregendes Wochenende in Acapulco! Dorthin fuhr ich mit einer meiner deutschen Kolleginnen und ihren Freunden. 
Trotz der frühen Abreise am Samstag um 6 Uhr früh, ließ ich mich am Freitag noch zu einem Bier (bzw zwei, drei) und einer Runde Jägermeister breitschlagen, so dass mir vor dem Aufbruch nach Acapulco nicht viel Zeit zum Schlafen blieb und ich die Möglichkeit verpasste meine neue Mitbewohnerin kennen zu lernen (das holte ich dann am Montag der neuen Woche nach).


 Auf Grund der frühen Abreise waren wir bereits um 10 Uhr morgens in Acapulco und nutzen dies um so viel Zeit wie möglich am Strand zu verbringen (während die Jungs noch ein Hotel suchen mussten)!

erster Blic auf den Strand und das MEER


Nachmittags gönnten wir uns eine leckere Kokosnuss und Quesadillas.



Später bezogen wir dann unsere Zimmer, stellten das Bier kühl und begaben uns an den Pool unseres luxuriösen Hotels, wo wir zunächst einige Zeit im "Kinderpool" verbrachten, der sich um eine Insel herumwand und eine Rutsche in der Mitte hatte. Ich habe herausgefunden, dass man auf einer Rutsche selbst noch mit 27 Spaß haben kann. 



Der Meerblick war die Krönung des Kurzurlaubs.













Nach einem ausgiebigen Tag an den Pools und am Strand aßen wir in einer schönen kleinen Pizzeria, die riesige Pizzen servierte, bevor wir zu einer Salsa Bar gingen. Im "Mojito"spielte eine Life-Band, weshalb ich eigentlich fast keine ruhige Minute hatte und ständig mit jemand anderem tanzen konnte. Das war sicher sehr gut um meine Salsa-Fähigkeiten zu verbessern! Gegen halb 2 fiel ich dann totmüde vom langen Tag ins Bett, aber nicht ohne noch einen letzten Blick auf das aufgewühlte Meer zu werfen. 


 G






Den folgenden Tag begannen wir wieder verhältnsmäßig früh mit einem entspannten Frühstück am gigantischen Frühstücksbuffet im Hotel. Danach räumten wir die Zimmer und mieteten uns einen kleinen Pavillion am Meer, wo wir dann den restlichen Tag verbrahchten.




 Gegen 6 Uhr machten wir uns auf den Rückweg und ich kam schließlich todmüde und braun gebrannt zu hause an. Was ein Wochenende!

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